Test zu OmniFocus for iPad
Seit einiger Zeit gibt es OmniFocus bereits für das iPhone. Nun wurde die App für das iPad portiert. Ein guter Anlass, die App etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Darum geht es: In OmniFocus können Sie Projekte anlegen und verwalten. In diesen Projekten können Sie Zeitpläne, Dokumente und andere Medien eintragen, um alle wichtigen Informationen zum jeweiligen Vorhaben beisammen zu haben.
Positiv: OmniFocus bietet viele Möglichkeiten, um eine größere Aufgabe zu organisieren. Sehr schön ist dabei die Möglichkeit Dokumente, Bilder und Sprachaufzeichnungen in die Projekte einzuarbeiten. Geradezu vorbildlich ist, dass Entwickler OmniGroup die App komplett neu für das iPad entwickelt hat. So verfügt die iPad-Version exklusiv über eine Zeitleiste, die wichtige Termine und Aufgaben übersichtlich darstellt. Im Review-Modus können Sie schnelle Notizen nachträglich den einzelnen Projekten zuordnen. Dies sorgt für ausreichend Flexibilität, wenn es mal schnell gehen muss. Letzter Pluspunkt ist die mobile Synchronisation mit mehreren Apple-Geräten.
Negativ: OmniFocus glänzt zwar mit einer guten Bedienung, erfordert dennoch eine gewisse Einarbeitung, da es relativ komplex ist. Außerdem fehlt bisher eine deutsche Sprachfassung. Dies ist angesichts des hohen Preises von 32 Euro besonders ärgerlich.
Fazit: OmniFocus glänzt mit einem Funktionsumfang, der seinesgleichen sucht und ist zudem eine große Hilfe bei der Organisation von größeren Aufgaben. Lediglich der horrende Preis und die fehlende deutsche Sprachausgabe trüben das ansonsten sehr positive Bild von OmniFocus.
Kurze Übersicht:
+ gute Bedienung
+ Einbindung von unterschiedlichen Medien
+ Review-Modus
+ mobile Synchronisation
+ Zeitleiste
+ erfüllt seine Aufgabe
- erfordert Einarbeitung
- (noch) nur in Englisch
- Preis





















