Zuletzt ist es wieder ruhiger in der stetig brodelnden iPhone 5-Gerüchteküche geworden. Nun stellte eine für gewöhnlich gut informierte Quelle einige interessante Details in den Raum.
Wem sein iPhone 4 dieser Tage kaputt geht, könnte Glück im Unglück haben: Apple tauschte aktuell in mehreren Fällen defekte Vorgänger gegen ein Exemplar des neuen iPhone 4S aus.
Ein Entwickler hat in den populären Apps Facebook und Dropbox je eine empfindliche Sicherheitslücke entdeckt. Seien Sie vorsichtig mit Ihrem iPhone, iPad oder iPod touch bis es entsprechende Updates gibt!
In einer Sache sind sich Apple und seine Mitbewerber einig: SIM-Karten könnten ruhig kleiner sein. Wie die künftigen Nano-SIMs aussehen sollen, wird nun allerdings doch nicht schon dieses Wochenende entschieden.
Von der Technologie des iPhone 4S-Sprachassistenten war der verstorbene Apple-CEO Steve Jobs überzeugt, vom Namen Siri jedoch nicht. Dieses und weitere Details verriet nun Siri-Chef Dag Kittlaus.
Im Vorfeld von iOS 5 angekündigt, setzt Apple nun offenbar eine neue Datenschutz-Richtlinie um: Die UDID, mit der jedes iOS-Gerät eindeutig identifiziert werden kann, darf von Apps nicht mehr verwendet werden.
Es ist nicht alles wie es scheint: Ein Bug in der Safari-App von iOS 5.1 ermöglicht die Manipulation der Adressleiste. So können etwa Passwörter ausspioniert werden, während Sie sich in Sicherheit wägen.
Im neuen iPad ermöglicht ein LTE-Chip bereits Datenübertragungen mit dem neuen Hochgeschwindigkeitsstandard. Dieser könnte auch im iPhone 5 unterstützt werden, wie Code-Schnipsel aus iOS 5.1 zeigen.
Seit inzwischen fünf Geräte-Generationen und beinahe ebenso vielen Jahren hält Apple am 3,5 Zoll großen Display des iPhones fest. Laut Gerüchten aus Südkorea soll dies mit dem iPhone 5 ein Ende haben.