Fortbildung für Siri – iPhone 4S-Assistent lernt neue Sprachen
Obwohl der Spracherkennungsassistent Siri die vorrangigste Neuerung des iPhone 4S darstellt, ist das Feature längst nicht überall verfügbar. Neue Sprachen sollen aber schon bald folgen. Ein Ingenieur, der aktuell daran arbeiten soll, Siri Mandarin-Chinesisch beizubringen, berichtete nun, dass die internen Tests in der Muttersprache des bevölkerungsreichsten Landes der Erde noch im laufenden Monat abgeschlossen werden dürften. Gleiches gelte demnach auch für die japanische und die russische Umsetzung der sprechenden Assistenten-Funktion des iPhone 4S. Eine Einführung der neuen Siri-Lokalisierungen in den entsprechenden Staaten könnte dann bereits im März folgen.
Während China allein aufgrund seiner Größe ein ganz offensichtlich wichtiger Markt für Apple ist, wird die ebenfalls weit verbreitete russische Sprache in Apples Siri-FAQ nicht erwähnt. Diesbezüglich ist die Aussage des Ingenieurs etwas verwunderlich, während China und Japan erwartungs- und ankündigungsgemäß weit oben auf Apples Siri-Plänen stehen. Für den weiteren Verlauf des Jahres hat Apple angekündigt, die Spracherkennungs-Software auch in den Sprachen Italienisch, Koreanisch und Spanisch anzubieten.
Außerhalb der USA ist Siri allerdings bislang noch nicht im vollen Funktionsumfang nutzbar. Wann beispielsweise die deutsche Lokalisierung der Software Lexika durchsuchen oder die Karten-App für Navigationsdienste oder Umgebungssuche nutzen können wird, ist aktuell nicht bekannt.
















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