Ansturm auf das iPhone 4 sorgt für Chaos
Das iPhone 4 ist am vergangenen Dienstag in den offiziellen Vorverkauf gegangen. Aufgrund der Beliebtheit der Vorgängermodelle und des Hypes um das iPhone 4, waren Apple und die zuständigen Händler auf eine große Zahl an Vorbestellungen für das iPhone 4 vorbereitet. Doch was dann am Dienstag passierte, übertraf die Erwartung der Händler bei weitem. Der bisher größte Ansturm auf ein iPhone brachte weltweit die Bestell-Systeme in Schwierigkeiten. Insgesamt gingen am ersten Tag 600.000 Vorbestellungen für das iPhone 4 ein.
Viele Systeme waren diesem unerwartet großen Ansturm nicht gewappnet und brachen deshalb zeitweise sogar zusammen. Webseiten konnten nicht mehr aufgerufen werden, Kunden hingen bei Bestell-Hotlines eine gefühlte Ewigkeit in einer Warteschlange. Dies sorgte natürlich für Frust und Verärgerung bei den iPhone-4-Vorbestellern. Wenn man schon viel Geld für ein Produkt auf den Tisch legt, will man schließlich keinen Stress beim Kauf haben – zumindest bei Vorbestellungen. Wie viele Vorbestellungen am ersten Tag durch diese Systemüberlastung verloren gingen, lässt sich nur schwer einschätzen.
Da Apple und Steve Jobs sich dieser Problematik bewusst sind, gab es kurz darauf eine Entschuldigung, die von der Pressestelle der Firmenzentrale in Cupertino herausgegeben wurde. In dieser heißt es: „Wir entschuldigen uns bei allen, die auf Schwierigkeiten stießen und hoffen, dass sie es noch einmal in einem Apple Store oder bei den Mobilfunkanbietern versuchen werden“.


































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