JavaScript-Test – iPad 2 zieht an der Konkurrenz vorbei
Mit iOS 4.3 sollen iPad 2 und Konsorten bei der Ausführung von JavaScript, einem wichtigen Bestandteil von Internetseiten, deutlich schneller geworden sein. Wie schnell, zeigt ein Test bei dem das neue iPad alle Mitbewerber in die Tasche steckt.Zugegeben, dieses Ergebnis war zu erwarten, ist doch das iPad 2 das modernste Gerät im Testfeld. Denn zeitgemäße Konkurrenz wie das Motorola Xoom wurde nicht berücksichtigt. Stattdessen wurde die JavaScript-Leistung der beiden iPad-Generationen mit dem iPhone 4, dem Google Nexus S und dem Samsung Galaxy Tab verglichen.
Klar, dass hier das iPad 2 vorne liegt. Mit einem Abstand von 1000 ms setzt es sich merklich von seinem Vorgänger ab, der den zweiten Platz im Test belegt. Das Galaxy Tab ist dabei aus mehrfacher Hinsicht abgeschlagen. Zum einen verfügt es über kein auf Tablets optimiertes Betriebssystem. Zum anderen ist die Hardware gerade im Vergleich zum iPad 2 nicht mehr auf dem neuesten Stand.
Aufschlussreicher ist dagegen der Vergleich mit iOS 4.2. Dank der Verbesserungen in iOS 4.3 führen iPad und iPhone 4 JavaScript nun mehr als doppelt so schnell aus. Eine beachtliche Steigerung, die die Apple-Geräte an der Android-Konkurrenz vorbeiziehen lassen. Ob dieser Vorsprung lange hält, ist aber fraglich. Denn Google und Apple liefern sich einen andauernden Wettstreit um die JavaScript-Krone. Es ist daher damit zu rechnen, dass Google demnächst wieder nachzieht.
Als Android Tablet-Konkurrent wäre das Motorola Xoom schon interessanter gewesen. Tatsächlich ergibt ein anderer Vergleichstest zwischen iPad 2 und dem Motorola-Tablet, dass das Xoom bei JavaScript 14 Millisekunden schneller ist. Für die Praxis ist dieser geringe Unterschied jedoch ohne Bedeutung, weswegen sich die beiden Modell gleich schnell anfühlen.


































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