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	<title>AppleRadar</title>
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		<title>Nie wieder Surfstick &#8211; Mobilfunk-Antenne für MacBooks patentiert</title>
		<link>http://www.appleradar.de/macbook/nie-wieder-surfstick-mobilfunk-antenne-fur-macbooks-patentiert/</link>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Multitouch- und Retina-Display hat das iPad dem MacBook Pro noch etwas voraus (zumindest in der 3G/4G-Variante): einen Mobilfunk-Chip. Letzteren könnten Apples Notebooks schon bald nachholen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Multitouch- und Retina-Display hat das iPad dem MacBook Pro noch etwas voraus (zumindest in der 3G/4G-Variante): einen Mobilfunk-Chip. Letzteren könnten Apples Notebooks schon bald nachholen. Denn wie nun bekannt wurde, ergänzte Apple sein umfangreiches Patent-Portfolio um das geistige Eigentum an einer Mobilfunk-Antenne, die im Gehäuse des Geräts in eine Aussparung mit leitender Funktion eingelassen ist. Denkbar wäre für einen nahezu optimalen Datenempfang zum Beispiel die Platzierung im Rahmen des Bildschirms hinter dessen gläserner Front.</p>
<p>Während die kommende MacBook Pro-Generation, die viele Stimmen aus der Gerüchteküche bereits im April erwartet hatten, weiterhin auf sich warten lässt, werden die Feature-Spekulationen durch das nun zugesprochene Patent um einen weiteren Kandidaten ergänzt. Reif dafür dürfte Apples Technologie durchaus sein, denn eingereicht hatte das Unternehmen den Patentantrag bereits vor rund dreieinhalb Jahren. Auch der Prototyp eines MacBooks mit Mobilfunk-Chip wurde bereits vor geraumer Zeit gesichtet – wenn auch mit einer weniger eleganten Antennenlösung als die in Apples neustem Patent beschriebene.</p>
<p><a href="http://www.appleradar.de/bilder/2011/12/macbook_pro.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-84043" title="MacBook Pro" src="http://www.appleradar.de/bilder/2011/12/macbook_pro-300x56.jpg" alt="MacBook Pro (Quelle: Apple)" width="300" height="56" /></a></p>
<p>Ob bereits die anstehenden MacBook Pros ohne Umwege über Surfsticks oder die Mobile-Hotspot-Funktion des iPhones über 3G oder womöglich sogar 4G funken können werden, bleibt abzuwarten. Apple selbst hält sich wie gewöhnlich bedeckt zu seinen kommenden Geräten.</p>
<p>(tp)</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>iOS-Geräte teilen &#8211; Arbeitet Apple an Nutzerkonto-Wechsel für iOS?</title>
		<link>http://www.appleradar.de/apple/ios-gerate-teilen-arbeitet-apple-an-nutzerkonto-wechsel-fur-ios/</link>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang sind iPhone und iPad für einen persönlichen Benutzer ausgelegt. Gerade Apples Tablet wäre aber auch als geteiltes Gerät für Haushalte denkbar – individuelle Profile für jeden Nutzer vorausgesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang sind iPhone und iPad für einen persönlichen Benutzer ausgelegt. Gerade Apples Tablet wäre aber auch als geteiltes Gerät für Haushalte denkbar – individuelle Profile für jeden Nutzer vorausgesetzt. Ein Feature, an dem Apple möglicherweise tatsächlich gerade arbeitet, wie eine Mail aus Cupertino nahelegt. Innerhalb einiger Apps ist es zwar bereits möglich, sofern diese es eben anbieten, mehrere Nutzerprofile anzulegen, diese gelten dann jedoch nur für diese App. Ein Entwickler wandte sich nun mit dem Anliegen an Apple, die globale Einrichtung und Nutzung mehrerer individueller Nutzerkonten unter iOS zu ermöglichen, so wie es bei OS X längst Gang und Gäbe ist.</p>
<p>Als Antwort kam dabei keine von Apples häufig verwendeten standardisierten Mails zurück. Statt dessen wurde in der Mail seitens Apple eingeräumt, dass ein solches Feature ein dringender Kandidat für iOS ist. Ob das nun tatsächlich bedeutet, dass dies auch im oberen Teil von Apples iOS-Agenda steht und bereits aktiv daran gearbeitet wird, geht allerdings nicht aus der Mail hervor.</p>
<p><a href="http://www.appleradar.de/bilder/2011/03/ios4.3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-80243" title="iPad &amp; iPhone" src="http://www.appleradar.de/bilder/2011/03/ios4.3-254x300.jpg" alt="" width="254" height="300" /></a></p>
<p>Beim iPad bietet sich die Nutzung durch mehrere Personen recht offensichtlich an, doch auch beim iPhone wäre durch mehrere Nutzerprofile beispielsweise die Trennung von privaten und geschäftlichen Inhalten denkbar und durchaus praktisch. Zudem wäre dies ein weiterer Schritt von iPad und Co. in Richtung Computer, der deren gern heraufbeschworene Ablösung durch mobile Geräte wie eben das iPad einen Schritt näher kommen ließe.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Dickeres iPad war angeblich Plan B</title>
		<link>http://www.appleradar.de/ipad/dickeres-ipad-war-angeblich-plan-b/</link>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Dünner und besser &#8211; mit diesen einfachen Schlagworten könnte man die Arbeitsphilosophie von Apple beschreiben. Denn in Cupertino ist man immer darauf aus, Nachfolgeprodukte nicht nur zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dünner und besser &#8211; mit diesen einfachen Schlagworten könnte man die Arbeitsphilosophie von Apple beschreiben. Denn in Cupertino ist man immer darauf aus, Nachfolgeprodukte nicht nur zu verbessern, sondern vor allem auch dünner und platzsparender zu gestalten. Das ist aktuell beim &#8220;neuen iPad&#8221; nicht gelungen. Das neue Tablet ist geringfügig dicker als das Vorgängermodell. Aber das hat einen ganz bestimmten Grund, der für den Nutzer sogar von Vorteil ist.</p>
<p>Es sei nur Plan B gewesen, das iPad so zu gestalten. Man hatte eigentlich vor, es dünner zu produzieren, heißt es laut natürlich anonymen Quellen aus Cupertino. Aber der neue Tablet Computer ist um 0,8 Millimeter dicker und wiegt 35 Gramm mehr. Das ist nicht besonders viel, aber eben Apple-untypisch.<img class="aligncenter size-full wp-image-85364" title="iPad 3 BB" src="http://www.appleradar.de/bilder/2012/03/ipad3_bb.jpg" alt="iPad 3 (Quelle: Apple)" width="475" height="250" /></p>
<p>Der Grund dafür ist das leistungsfähigere Retina-Display. Die Pixeldichte des Bildschirms ist doppelt so hoch, dadurch ist er nicht so lichtdurchlässig. Also mussten mehr LEDs verbaut werden, die nicht nur mehr Raum brauchen, sondern auch mehr Strom verbrauchen. Deswegen ist der Akku im 2012er iPad größer als im iPad 2.</p>
<p>Der ursprüngliche Plan sei allerdings gewesen, auf die IGZO-Technologie von Sharp zurückzugreifen. Diese Displays brauchen keine höhere Beleuchtung, weil sie aus kleineren Bestandteilen bestehen. Das Grundmaterial ist eine Mischung aus Indium-, Gallium- und Zinkoxid. Das war eigentlich Apples erste Wahl für die Displays der neuen iPads.</p>
<p>Aber Sharp hatte Produktionsprobleme und der Apfelkonzern war wohl nicht gewillt, mit dem Release des iPad so lange zu warten, bis der japanische Konzern diese in den Griff bekommt. Offensichtlich eine gute Entscheidung, denn auch das neue iPad verkauft sich wie geschnitten Brot.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Apple-Kurzfilm &#8220;1944&#8243; aufgetaucht: Steve Jobs als US-Präsident</title>
		<link>http://www.appleradar.de/apple/apple-kurzfilm-1944-aufgetaucht-steve-jobs-als-us-prasident/</link>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple ist bekannt für seine ausgefallenen Werbefilme. Schon in den 80er Jahren sorgte ein Clip für Furore, der an George Orwells Roman &#8220;1984&#8243; erinnert. Doch jetzt wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple ist bekannt für seine ausgefallenen Werbefilme. Schon in den 80er Jahren sorgte ein Clip für Furore, der an George Orwells Roman &#8220;1984&#8243; erinnert. Doch jetzt wurde bekannt, dass der Konzern aus Cupertino auch einen kurzen Film als Nachfolger gedreht hat. In &#8220;1944&#8243; spielt der im letzten Jahr verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs eine Hauptrolle: als der damalige US-Präsident Franklin D. Roosevelt.</p>
<p>Eine Endzeit-Utopie liegt dem Werbefilm &#8220;1984&#8243; zugrunde. Der Große Bruder aus dem gleichnamigen Roman von George Orwell ist auf einer Leinwand zu sehen. Eine Läuferin rennt herein und wirft einen großen Vorschlaghammer direkt in die Leinwand. </p>
<p>In &#8220;1944&#8243; geht es dagegen eher um tatsächlich passierte Historie. Dieser Clip thematisiert den Kampf der Alliierten gegen die Nazis und andere Achsenmächte im zweiten Weltkrieg. In beiden Filmen geht es gegen das Böse. Und beide Male ist damit Apples damaliger Hauptkonkurrent IBM gemeint.</p>
<p><object id="flashObj" width="590" height="443" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,47,0"><param name="movie" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&#038;isUI=1" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=1613087562001&#038;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fwww.networkworld.com%2Fcommunity%2Fblog%2Fwatch-steve-jobs-play-fdr-apples-long-lost-takeoff-1984-mac-ad%3Fpage%3D0%252C0&#038;playerID=110968511001&#038;playerKey=AQ~~,AAAAAEofxgI~,mZ1_-nOy0shRNxxJ-Ma23dH0NWyzS3KK&#038;domain=embed&#038;dynamicStreaming=true" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&#038;isUI=1" bgcolor="#FFFFFF" flashVars="videoId=1613087562001&#038;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fwww.networkworld.com%2Fcommunity%2Fblog%2Fwatch-steve-jobs-play-fdr-apples-long-lost-takeoff-1984-mac-ad%3Fpage%3D0%252C0&#038;playerID=110968511001&#038;playerKey=AQ~~,AAAAAEofxgI~,mZ1_-nOy0shRNxxJ-Ma23dH0NWyzS3KK&#038;domain=embed&#038;dynamicStreaming=true" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" width="590" height="443" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" swLiveConnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"></embed></object></p>
<p>Ein offizieller Werbefilm ist &#8220;1944&#8243; nicht. Apple ließ den Clip im Jahr 1984 produzieren und zeigte ihn auf einem Meeting aller Apple-Verkaufsmitarbeiter. Das Treffen fand auf Hawaii statt. Angeblich soll der Apfelkonzern 50.000 Dollar für die Produktion des Videos ausgegeben haben. Lange Zeit war dieses längst historische Stück Film unter Verschluss, doch jetzt ist er im Internet zu sehen. </p>
<p>Die Website NetworkWorld präsentiert den Clip ab sofort auf ihrer Homepage. Craig Elliot, von 1985 bis 1996 Angestellter bei Apple, stellte der Website den Clip zur Verfügung. Sofort in der ersten Szene ist Steve Jobs als der legendäre US-Präsident Franklin D. Roosevelt zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>iPhone 5 &#8211; 4-Zoll-Display, Design-Änderung und weitere Details</title>
		<link>http://www.appleradar.de/iphone/iphone-5-4-zoll-display-verandertes-design-und-weitere-geruchte/</link>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:27:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuletzt ist es wieder ruhiger in der stetig brodelnden iPhone 5-Gerüchteküche geworden. Nun stellte eine für gewöhnlich gut informierte Quelle einige interessante Details in den Raum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt ist es wieder ruhiger in der stetig brodelnden iPhone 5-Gerüchteküche geworden. Nun stellte eine für gewöhnlich gut informierte Quelle einige interessante Details in den Raum. Bereits vom aktuellen iPhone 4S wurde ein grundlegend verändertes Design erwartet, bevor bekannt wurde, dass es die Optik seines Vorgängers übernehmen wird. Den Informationen von iLounge-Autor Jeremy Horwitz zufolge soll das iPhone 5 seinen beiden direkten Vorgängern zumindest noch ähneln, aber durchaus einige Veränderungen mit sich bringen.</p>
<p>Allen voran soll das Display von der bisherigen Diagonale von 3,5 Zoll auf 4 Zoll wachsen. Dafür müsste natürlich auch das Gehäuse des iPhone 5 – falls es denn so heißen und nicht der beim iPad vollzogenen Abkehr von Modellnummerierungen folgen wird – größer werden. Laut Horwitz soll Apple die zusätzliche Displayfläche einzig über die Länge einholen wollen, so dass das iPhone 5 nicht breiter, dafür aber rund einen Zentimeter länger wird als iPhone 4S und 4.</p>
<p><a href="http://www.appleradar.de/bilder/2011/08/iphone-5.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-83525" title="iPhone 5 (Quelle:Youtube/Nowhereelse)" src="http://www.appleradar.de/bilder/2011/08/iphone-5-300x157.jpg" alt="" width="300" height="157" /></a></p>
<p>Dafür könnte das kommende Apple-Smartphone laut Horwitz bis zu zwei Millimeter schmaler werden. Ebenfalls verkleinert werden soll demnach auch der Dock Connector der auf fast die Hälfte seiner aktuellen Breite schrumpfen könnte. Eine weitere Änderung soll Apple Hortwitz‘ Quellen zufolge für die Rückseite des iPhone 5 vorsehen, die künftig nicht mehr gläsern, sondern wieder aus Metall gefertigt sein soll.</p>
<p>Ob sich Horwitz‘ Informationen als richtig erweisen, wird sich wahrscheinlich wieder erst bei der offiziellen Präsentation des iPhone 5 zeigen, denn Apple hüllt sich bezüglich zukünftiger Produkte allzu gern in Schweigen. Im Falle des aktuellen iPad 3 lag der iLounge-Autor mit seinen Einschätzungen weitestgehend richtig, versprach jedoch das ein oder andere Feature zu viel.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>April vorbei, doch von neuen MacBook Pros noch keine Spur</title>
		<link>http://www.appleradar.de/macbook/april-vorbei-doch-von-neuen-macbook-pros-noch-keine-spur/</link>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 17:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook]]></category>

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		<description><![CDATA[Monatelang war die Erwartung einer neuen MacBook Pro-Generation für April 2012 eine feste Größe in der Gerüchteküche – am Ende kamen sie doch nicht. Wann ist also mit dem Update zu rechnen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Monatelang war die Erwartung einer neuen MacBook Pro-Generation für April 2012 eine feste Größe in der Gerüchteküche – am Ende kamen sie doch nicht. Wann ist also mit dem Update zu rechnen? Ein Blick auf die bisherigen Veröffentlichungsintervalle von Apples Notebook-Produktreihe offenbart, dass neue MacBook Pros im abgelaufenen Monat ohnehin ungewöhnlich früh dran gewesen wären. Die Zeitspanne zwischen zwei Updates variierte bislang um Werte im Bereich von 8 oder gar mehr als 10 Monaten.</p>
<p>Die MacBook Pro-Baureihe in ihrer aktuellen Form wurde erst im Oktober 2011 und damit vor rund einem halben Jahr eingeführt. Damit hat das von so vielen Stimmen bereits im abgelaufenen Monat erwartete Update von Apples mobilen Rechnern nach den bisherigen Erfahrungen noch mindestens zwei, vielleicht sogar noch ganze vier Monate Zeit – und das, wo die Erwartungen an künftige MacBook Pros, die von SSD-Speicher bis hin zu Retina-Displays reichen, doch so hoch sind.</p>
<p><a href="http://www.appleradar.de/bilder/2011/12/macbook_pro.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-84043" title="MacBook Pro" src="http://www.appleradar.de/bilder/2011/12/macbook_pro-300x56.jpg" alt="MacBook Pro (Quelle: Apple)" width="300" height="56" /></a></p>
<p>Ein nahezu sicherer Kandidat für die neuen MacBook Pro-Geräte sind indes Intels Ivy-Bridge-Prozessoren – gleichzeitig auch Grundlage dafür, dass die Vorstellung der neuen Baureihe bereits im April erwartet wurde. Denn Intel veröffentlichte die ersten Chips mit seiner neuen Prozessor-Architektur wie zuvor angekündigt im April, weshalb viele damit rechneten, dass Apple bald mit ersten Produkten auf deren Basis folgen würde. Allerdings veröffentlicht Intel bis in den Juni hinein nach und nach weitere Ivy-Brige-Prozessoren. Vielleicht erscheinen dann auch die neuen MacBook Pros – dann würde der Release-Intervall auch passen.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Keine Lust auf Abgaben &#8211; Apple und seine Steuertricks</title>
		<link>http://www.appleradar.de/apple/keine-lust-auf-abgaben-apple-und-seine-steuertricks/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[34,2 Milliarden US-Dollar hat Apple im Jahr 2011 eingenommen, aber nur 3,3 Milliarden Dollar an Steuern davon abdrücken müssen. Diese 9,8 Prozent sind ziemlich wenig für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>34,2 Milliarden US-Dollar hat Apple im Jahr 2011 eingenommen, aber nur 3,3 Milliarden Dollar an Steuern davon abdrücken müssen. Diese 9,8 Prozent sind ziemlich wenig für ein so erfolgreiches Unternehmen. Der Grund dafür ist einfach: Die Firma aus Cupertino hat sich in all den Jahren einige brillante Steuertricks einfallen lassen, mit denen sie viele Millionen und inzwischen Milliarden einsparen kann. Dabei geht aber alles legal zu. Viele Unternehmen kopieren inzwischen die Kniffe, wie die von Apple entwickelte &#8220;Double Irish with a Dutch Sandwich&#8221;-Taktik.</p>
<p>Dieser Steuerkniff besagt, dass Apple Umsätze zunächst über Irland und dann über die Niederlande weiterleite. Ziel des Geldes sei die Karibik. Dies sei eine von vielen Betrieben inzwischen gern durchgeführte Praxis. Eine andere Taktik von Apple sei das Gründen von Tochterfirmen in Niedrigsteuerländern rund um den Globus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-83319" title="Apple Logo (Quelle: flickr.aditza121)" src="http://www.appleradar.de/bilder/2011/07/Apple-logo.jpg" alt="Apple Logo (Quelle: flickr.aditza121)" width="475" height="250" /></p>
<p>Wer über den iTunes- oder App Store einkauft, der interagiert dabei mit einer Firma aus Luxemburg, und zwar mit dem Unternehmen iTunes s.a.r.l. Hier werden alle Geschäfte von iTunes und dem App Store in Europa, dem Nahen Osten und Afrika abgewickelt. Luxemburg hat nur sehr niedrige Steuern auf Firmengewinne. Im Falle von Apple sind das immerhin eine Milliarde Dollar.</p>
<p>Auch die Britischen Jungferninseln oder der US-Bundesstaat Nevada sind bekannt für niedrige Steuern. Auch hier hat Cupertino Tochterfirmen aufgebaut. In Reno, Nevada etwa steht die Braeburn Capital, ein Tochterunternehmen von Apple, über das ein Großteil des US-Umsatzes fließt. So umgeht Cupertino die hohe Körperschaftssteuer von 8,84 Prozent in Kalifornien.</p>
<p>Weitere Niedrigsteuerländer seien wie erwähnt Irland und die Niederlande. Apple nutze vor allem das Ausland, um die Steuerabgaben gering zu halten. 70 Prozent der weltweiten Umsätze würden über das Ausland abgerechnet, berichtet die New York Times. Das ist auch nicht verwunderlich, denn in Irland beispielsweise werden nur 12,5 Prozent Umsatzsteuer verlangt, in den USA dagegen satte 35 Prozent.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>iPhone 5 &#8211; Neue Hinweise auf Release im Herbst</title>
		<link>http://www.appleradar.de/iphone-5/iphone-5-neue-hinweise-auf-release-im-herbst/</link>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 5]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann kommt das iPhone 5? Technik-Websites und Brancheninsider sammeln derzeit Hinweise auf einen möglichen Veröffentlichungstermin für das neue Smartphone von Apple. Und derzeit spricht doch einiges für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann kommt das iPhone 5? Technik-Websites und Brancheninsider sammeln derzeit Hinweise auf einen möglichen Veröffentlichungstermin für das neue Smartphone von Apple. Und derzeit spricht doch einiges für den Herbst 2012.Denn der eigentliche Lieferant Qualcomm hatte vor wenigen Tagen  angekündigt, dass es derzeit nicht in der Lage sei, die große Nachfrage  von Apple nach 28-Nanometer-Chips für das iPhone 5 zu befriedigen. Das  werde sich erst im Laufe des Jahres bessern.Nun tätigte der Energiemanagement-Chip-Hersteller TriQuint Semiconductor Aussagen, die Rückschlüsse auf eine Zusammenarbeit mit Apple zulassen. Das Unternehmen lieferte schon die Chips für das iPhone 4S und das iPad.</p>
<p>TriQuint Semiconductor ließ verlauten, dass man dort aktuell mit einem Umsatzrückgang rechne. 19 Prozent sollen es im laufenden Quartal sein, die der Chip-Hersteller weniger umsetzt, sagte CEO Ralph Quinsey. Allerdings werde sich dies in den zweiten Jahreshälfte ändern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-83525" title="iPhone 5 (Quelle:Youtube/Nowhereelse)" src="http://www.appleradar.de/bilder/2011/08/iphone-5.jpg" alt="" width="475" height="250" /></p>
<p>Durch neue Produkte würde sich der Umsatz und der Gewinn des Chip-Herstellers wieder in den normalen Bereich einpendeln. Meint Quinsey damit unter anderem das iPhone 5?</p>
<p>Dies wäre eine plausible, wenn auch nicht die einzige Erklärung für diese Aussage. Wenn damit das iPhone 5 gemeint sein sollte, würde die Aussage jedenfalls bestens zu der Qualcomm-Aussage bezüglich der Lieferengpässe beim Mobilfunk-Chip passen. Dementsprechend wird von Analysten derzeit ein Oktober-Termin favorisiert. Dies bleibt aber alles Spekulation. Wann das iPhone 5 tatsächlich kommt, weiß womöglich noch nicht einmal Apple selber.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Wie sicher sind Macs? Kaspersky laut Apple 10 Jahre hinter Microsoft</title>
		<link>http://www.appleradar.de/apple/wie-sicher-sind-macs-kaspersky-sieht-apple-10-jahre-hinter-microsoft/</link>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:04:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen Mac-User bedenkenlos ohne Virenschutz surfen konnten, sind vorbei. Und laut dem Chef der Sicherheitsexperten von Kaspersky könnte Apple und seinen Kunden eine ungemütliche Zukunft bevorstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Mac-User bedenkenlos ohne Virenschutz surfen konnten, sind vorbei. Und laut dem Chef der Sicherheitsexperten von Kaspersky könnte Apple und seinen Kunden eine ungemütliche Zukunft bevorstehen. Die letzten Monate haben nicht zuletzt durch den Mac-Trojaner Flashback gezeigt, dass die bequeme Malware-Sorglosigkeit von einst wohl der Vergangenheit angehören dürfte. Nicht nur für die Kunden werden Macs offenbar immer attraktiver, denn mit zunehmender Popularität und Verbreitung von OS X haben es auch Hacker und Programmierer von Schad-Software immer häufiger auf Apple-Systeme abgesehen.</p>
<p>Im Kontrast zu Apples Bemühungen um innovative und fortschrittliche Produkte steht die Sicherheit von OS X eher rückständig dar. So zumindest urteilte Eugene Kaspersky, der Chef von Sicherheits-Software-Entwickler Kaspersky Lab. Wie er laut einem aktuellen Forbes-Bericht auf der am heutigen Tag in London zu Ende gegangenen Info Security-Messe verkündete, steht Apple seiner Meinung nach in Sachen Sicherheit zehn Jahre hinter Microsoft zurück.</p>
<p><a href="http://www.appleradar.de/bilder/2012/02/mountainlion.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-85072" title="Mac OS X 10.8 Mountain Lion" src="http://www.appleradar.de/bilder/2012/02/mountainlion-300x154.jpg" alt="Mac OS X 10.8 Mountain Lion (Quelle: Apple)" width="300" height="154" /></a></p>
<p>Den OS X-Usern und Apple steht damit eine unbequeme Zukunft mit denselben Problemen bevor, die Microsoft vor rund zehn Jahren mit Windows hatte. Es müsse und werde mehr Sicherheitsprüfungen und dementsprechend höhere Investitionen in diesem Bereich geben, was durch häufigere Updates und die wachsende Notwendigkeit von Virenschutz auch zu Lasten der Kunden gehen wird.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Apple übertrifft mit starken Quartalszahlen wider Erwartungen</title>
		<link>http://www.appleradar.de/apple/apple-ubertrifft-mit-starken-quartalszahlen-wieder-die-erwartungen/</link>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Apples Aktienkurs zuletzt einen kleinen Dämpfer erfuhr, ist er nun zurück zu alter Stärke auf über 600 US-Dollar geschossen. Grund: Apple hat wieder einmal starke Quartalszahlen vorgelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Apples Aktienkurs zuletzt einen kleinen Dämpfer erfuhr, ist er nun zurück zu alter Stärke auf über 600 US-Dollar geschossen. Grund: Apple hat wieder einmal starke Quartalszahlen vorgelegt. Vor drei Monaten bezifferte der Finanzchefs des derzeit wertvollsten börsennotierten Unternehmens der Welt die Umsatzerwartungen auf 32,5 Milliarden US-Dollar. Wohl wissend, dass Apples Prognosen in der Regel eher konservativ ausfallen, erwarteten Analysten rund vier Milliarden Dollar mehr. Letztendlich übertrafen die tatsächlichen Zahlen die Prognosen beider Seiten.</p>
<p>39,2 Milliarden US-Dollar Umsatz vermeldete Apple am gestrigen Dienstag zusammen mit einem Gewinn von 11,6 Milliarden Dollar. Damit konnte das Unternehmen doppelt so viel Plus verbuchen wie im selben Zeitraum des Vorjahres. An der Börse wurde diese Nachricht erwartungsgemäß wohlwollend aufgenommen, so dass die AAPL-Aktie inzwischen wieder einige Dollar über der zuletzt nicht mehr erreichten 600 US-Dollar-Marke liegt.</p>
<p><a href="http://www.appleradar.de/bilder/2012/03/2012-iPad.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-85371" title="2012 iPad (Quelle: apple.de)" src="http://www.appleradar.de/bilder/2012/03/2012-iPad-300x157.jpg" alt="" width="300" height="157" /></a></p>
<p>Verantwortlich für die starken Quartalszahlen sind abermals die iOS-Geräte. Das iPhone führt die Riege wie gewohnt an und ging in den vergangenen drei Monaten 35 Millionen mal über die Ladentische. Das erst Anfang März erschiene neue iPad schaffte es auf 11,6 Millionen Einheiten. Letzteres blieb damit knapp hinter den hoch gesteckten Erwartungen der Analysten zurück, während das iPhone die Prognosen abermals übertreffen konnte. Die bei knapp 4 Millionen Einheiten liegenden Verkaufszahlen der Macs zementieren abermals, wie deutlich Apples Kerngeschäft inzwischen bei den iOS-Geräten liegt, wurden im abgelaufenen Quartal doch fast doppelt so viele iPods wie Macs in Kundenhände übergeben. Ein Trend, der mit erwarteten Geräten wie dem Apple-Fernseher und einem iPad mini anhalten wird, wenngleich die Macs auch vom iOS-Erfolg profitieren.</p>
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