<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AppleRadar</title>
	<atom:link href="http://www.appleradar.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.appleradar.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 15:49:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>iTV &#8211; Konkurrenten können oder wollen keine Displays liefern</title>
		<link>http://www.appleradar.de/apple-tv/itv-konkurrenten-konnen-oder-wollen-keine-displays-liefern/</link>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple TV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.appleradar.de/?p=84886</guid>
		<description><![CDATA[Apples von vielen für dieses Jahr erwartetes Fernsehgerät – zumeist iTV oder auch Apple TV genannt – hat laut aktuellen Gerüchten ernsthafte Probleme: Es findet sich kein Lieferant für Displays.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples von vielen für dieses Jahr erwartetes Fernsehgerät – zumeist iTV oder auch Apple TV genannt – hat laut aktuellen Gerüchten ernsthafte Probleme: Es findet sich kein Lieferant für Displays. Wie es aus Asien heißt, soll Apple womöglich eine Auslieferung noch im Frühjahr anpeilen. Allerdings soll der angeblich vorgesehene Display-Zulieferer Sharp bis dahin nicht die entsprechenden Kapazitäten für Apples Panel-Bedarf bereitstellen können.</p>
<p>Nun ist Sharp beileibe nicht der einzige Partner, der für iTV-Displays in Frage kommen würde. Auch LG und Samsung sind in diesem Zusammenhang im Gespräch, liefern sie doch bereits Bildschirme für andere Apple-Geräte. Allerdings sollen die beiden Unternehmen vermutlich aufgrund ihrer eigenen Ambitionen auf dem TV-Markt Apple ebenfalls abgesagt haben – zumindest vorerst. Für den Fall, dass iTV vom Bildschirm abgesehen tatsächlich bereits in den nächsten Monaten startklar wäre, könnten die Konkurrenten bewusst eine Verzögerung von Apples Einstieg in den umkämpften Markt bewirken wollen.</p>
<p><a href="http://www.appleradar.de/bilder/2010/09/AppleTV_BB.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-78148" title="AppleTV" src="http://www.appleradar.de/bilder/2010/09/AppleTV_BB-300x157.jpg" alt="AppleTV" width="300" height="157" /></a></p>
<p>Allerdings ist in Sachen iTV vor allem die Frage hinsichtlich der TV-Rechte unklar, so dass einige Experten eher mit einer Vorstellung im späteren Verlauf des Jahres oder gar erst Anfang 2013 rechnen. Bis dahin sollten Samsung, LG und andere Hersteller ihre OLED- und AMOLED-Fernsehgeräte bereits eingeführt haben, wodurch einerseits Kapazitäten frei würden. Auf der anderen Seite hätte Apple damit auch einen leichten Rückstand mit seinem Markteinstieg, was den gleichzeitig als Konkurrenten und Partner auftretenden Zulieferer-Kandidaten durchaus entgegenkommen dürfte.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>iTunes Match &#8211; (Ungewollte) Zensur in den Songs</title>
		<link>http://www.appleradar.de/itunes/itunes-match-ungewollte-zensur-in-den-songs/</link>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 07:18:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.appleradar.de/?p=84882</guid>
		<description><![CDATA[Auf das Apple Feature iTunes Match sind derzeit viele Fans von Musik mit etwas derberen Texten sauer. Denn das Tool zensiert die Songs und bereinigt die Lieder um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf das Apple Feature iTunes Match sind derzeit viele Fans von Musik mit etwas derberen Texten sauer. Denn das Tool zensiert die Songs und bereinigt die Lieder um Worte, wie zum Beispiel das F-Wort. Das Problem liegt bei der Synchronisation mit der Datenbank von iTunes Match. Sobald diese vorgenommen wird, kann das Programm nicht mehr zwischen den Originalversionen und den für das Radio bereinigten und jugendfreien Versionen der Stücke unterscheiden.</p>
<p>Aus Cupertino ist zu hören, dass das Problem dort bekannt sei und derzeit an einer Lösung gerarbeitet werde. Apple sei es laut einer Mitteilung auch sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass dies &#8220;kein Feldzug im Namen des guten Geschmacks&#8221; sei, sondern es sich tatsächlich nur um ein technisches Problem handeln würde. Eddy Cue, Apples Vize für Internet-Software und -Dienste, habe schon vor Wochen auf die technischen Defizite hingewiesen. Schon damals hätten Kunden bei Apple angefragt, woran das Problem liegen könnte. Apple wusste schon damals, dass die Datenbank von iTunes Match die Originalversionen der Songs nicht von den Radioversionen unterscheiden kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-84029" title="iTunes in iCloud" src="http://www.appleradar.de/bilder/2011/12/icloud_itunes.jpg" alt="iTunes in iCloud (Quelle: Apple)" width="359" height="233" /></p>
<p>Doch damit nicht genug: Nicht nur die Lyrics werden bereinigt, iTunes Match nimmt sich auch die Cover von bestimmten Alben vor. Der iCloud-basierte Dienst würde allzu anstößige Albumcover überschreiben. Außerdem komme es vor, dass manche Alben und Songs nach der Synchronisation nicht mehr unterbrechungsfrei laufen würden. Und auch Live-Versionen der Songs würden mit den Originalen durcheinander gebracht. Es sieht so aus, als käme noch eine Menge Arbeit auf Apple und seinen iTunes Match-Dienst zu.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Apple stoppt den Verkauf einiger iPhone- und iPad-Modelle</title>
		<link>http://www.appleradar.de/apple/apple-stoppt-den-verkauf-einiger-iphone-und-ipad-modelle/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.appleradar.de/?p=84878</guid>
		<description><![CDATA[Wie verschiedene Technikblogs derzeit berichten, hat Apple den Verkauf einiger iPhone und iPad-Modelle in den Apple Online Stores vorerst gestoppt. Es geht dabei um das iPhone 4, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verschiedene Technikblogs derzeit berichten, hat Apple den Verkauf einiger iPhone und iPad-Modelle in den Apple Online Stores vorerst gestoppt. Es geht dabei um das iPhone 4, das iPhone 3GS sowie die 3G-Variante des iPad 2. Nun fragt sich die Technikwelt, womit dieser Verkaufsstopp zusammenhängt. Viele vermuten, dass es dabei um den Patentstreit mit Motorola gehen würde.</p>
<p>Am Morgen des 3. Februar entschied das Landgericht Mannheim, dass das Apple-Feature iCloud und alle Geräte, die auf den Dienst zugreifen können, Patente von Motorola verletzen würden. Damit ist es gerichtlich beschlossen, dass die irische Dependance &#8220;Apple Sales International&#8221; vorerst bestimmte Geräte nicht mehr vertreiben darf. Und da diese Dependance auch als Vertragspartner für deutsche Kunden auftritt, sind einige Apple-Gerät ab sofort mit dem Schild &#8220;Derzeit nicht verfügbar&#8221; versehen.</p>
<p><a href="http://www.appleradar.de/bilder/2010/04/iPhone_Artikelbild.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-75657" title="iPhone_Artikelbild" src="http://www.appleradar.de/bilder/2010/04/iPhone_Artikelbild.jpg" alt="" width="474" height="202" /></a></p>
<p>Laut dem Patentexperten Florian Müller sei es aber zufällig, dass dieses Urteil nun zeitgleich mit dem Vorgang, dass Apple seine Geräte aus dem Apple Online Store nimmt, stattfindet. Es gehe dabei eher um ein Urteil aus Dezember 2011. Damals entschied das Gericht aufgrund von Patentverletzungen bei Mobilfunktechniken wie 3G pro Motorola und gegen Apple. Betroffen davon sind die Geräte iPhone 3GS, iPhone 4 und die UMTS-Varianten des iPads. Also genau die Geräte, die derzeit nicht mehr im Apple Online Store zu haben sind. Für diese wurde Motorola damals das Recht zugesprochen, ein Verkauf der Produkte zu untersagen -was anscheinend heute umgesetzt wurde. Allerdings sollen die Modelle im Laden noch verkauft werden.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Apple spendabel &#8211; 150 Millionen US-Dollar für wohltätige Zwecke</title>
		<link>http://www.appleradar.de/apple/apple-spendabel-150-millionen-us-dollar-fur-wohltatige-zwecke/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.appleradar.de/?p=84872</guid>
		<description><![CDATA[Unter Tim Cook zeigt sich Apple ungewohnt spendabel. Insgesamt habe der Konzern aus Cupertino etwa 150 Millionen Dollar für wohltätige Zwecke gespendet. Damit rückt der neue Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Tim Cook zeigt sich Apple ungewohnt spendabel. Insgesamt habe der Konzern aus Cupertino etwa 150 Millionen Dollar für wohltätige Zwecke gespendet. Damit rückt der neue Apple CEO von der Spendenpolitik des im Jahr 2011 verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs ab. Der verfolgte den Grundsatz, lieber dabei zu helfen, dass die Apple-Anleger mehr Vermögen haben, damit diese dann ihr Geld spenden. Deswegen stand Apple auch jahrelang in der Kritik, kein Wolhtätigkeitsprogramm zu verfolgen. Eine der ersten Amtshandlungen des neuen CEO Tim Cook sei es gewesen, dies zu ändern.</p>
<p>Der neue Apple-Chef brachte direkt ein Wolhtätigkeitsprogramm auf den Weg. Seit dem 15. September 2011 stockt der Apfel-Konzern demnach alle Spenden der Apple-Mitarbeiter bis 10.000 Dollar um das Doppelte auf. Doch dabei soll es nicht bleiben. Apple werde auch in Zukunft mehr an gemeinnützige Organisationen spenden, kündigte Tim Cook an. Viele Spenden seien bereits an wolhtätige Zwecke geflossen. So habe das Stanford-Krankenhaus 50 Millionen Dollar erhalten - je 25 Millionen für ein neues Hauptgebäude und 25 Millionen für ein neues Kinderkrankenhaus. Mit dem &#8220;Project Red&#8221;-Label, das Steve Jobs seinerzeit auf den Weg brachte, wurden weitere 50 Millionen Dollar gesammelt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-83516" title="Apple-CEO Tim Cook (Quelle: flickr.com/27244079@N02)" src="http://www.appleradar.de/bilder/2011/08/timcook.jpg" alt="Apple-CEO Tim Cook (Quelle: flickr.com/27244079@N02)" width="475" height="250" /></p>
<p>Insgesamt belaufe sich die derzeitge Spendensumme von Apple auf etwa 150 Millionen Dollar, heißt es aus Cupertino. In Zukunft wolle der Konzern offener mit dem Thema umgehen, als es noch unter Steve Jobs der Fall war. Und vor allem wolle Apple mehr Organisationen unterstützen, das jedenfalls kündigte Tim Cook an.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Angebliches Apple-Event im Februar &#8211; iPad 3 oder nicht?</title>
		<link>http://www.appleradar.de/ipad-3/geruchte-uber-mysterioses-apple-event-im-februar-ipad-3-oder-nicht/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[iPad 3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.appleradar.de/?p=84868</guid>
		<description><![CDATA[Eine japanische Internetseite sorgt derzeit für etwas Verwirrung in Bezug auf ein mögliches Event von Apple. Damit werden die Gerüchte um die Veröffentlichung des iPad 3 weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine japanische Internetseite sorgt derzeit für etwas Verwirrung in Bezug auf ein mögliches Event von Apple. Damit werden die Gerüchte um die Veröffentlichung des iPad 3 weiter angeheizt. Laut der Nachrichtenseite Macotakara sollen demnächst die Einladungen zu einem &#8220;Special Event&#8221; verschickt werden. Dabei soll aber keine weitere &#8220;Tablet-Revolution&#8221; vorgestellt werden. Es kann sich also nicht um das iPad 3 handeln. Die Veranstaltung solle &#8220;in den kommenden Wochen&#8221; stattfinden, berichtet das japanische Nachrichtenmagazin.</p>
<p>Hatte man in dem asiatischen Land auch zunächst vermutet, dass es sich dabei um die Präsentation des iPad 3 handeln würde, so steuerte der Autor des Artikels inzwischen wieder zurück. Die neue iPad-Generation werden noch auf sich warten lassen. Der März solle der Monat des iPad 3 werden. Er bleibt aber weiterhin bei seiner Behauptung, dass ein Apple-Event im Februar stattfinden werde. Es solle sich dabei um ein, wie es der Autor ausdrückt, &#8220;stranges Event&#8221; handeln. Also um eine komische, ungewöhnliche Veranstaltung. Dabei werde aber keine neue Hardware vorgestellt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-84606" title="Apple (Quelle: flickr.com/d'n'c)" src="http://www.appleradar.de/bilder/2012/01/Apple.jpg" alt="" width="475" height="250" /></p>
<p>Nun kann darüber spekuliert werden, was Apple im Februar wohl vorstellen könnte. Da wären zum Beispiel iCloud, die App Stores oder der iBook Store. Theoretisch wäre es im Bereich des Möglichen, dass es Neuerungen rund um iTunes geben könnte. Allerdings kommen nun aus den USA ganz andere Töne. Die japanischen Kollegen würden einfach nur ein Gerücht in die Welt setzen, heißt es auf der US-amerikanischen Website The Loop. Apple werde im Februar kein Event abhalten &#8211; weder ein normales noch ein ungewöhnliches.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Avid Studio &#8211; Neue Videoschnitt-App fürs iPad</title>
		<link>http://www.appleradar.de/ipad/avid-studio-neue-videoschnitt-app-furs-ipad/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:15:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.appleradar.de/?p=84861</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem iPad ist jetzt professionelles Schneiden von Videos möglich. Zumindest halbprofessionell, denn Avid veröffentlichte nun eine App für das Tablet. Damit hat das Apple-Produkt nach iMovie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem iPad ist jetzt professionelles Schneiden von Videos möglich. Zumindest halbprofessionell, denn <a href="http://itunes.apple.com/de/app/avid-studio/id491113378?mt=8" target="_blank"><strong>Avid veröffentlichte nun eine App</strong></a> für das Tablet. Damit hat das Apple-Produkt nach iMovie und Reel Director schon das dritte Schnittprogramm in seiner Palette. Die erstellten Projekte mit der eigenständigen Anwendung können dann mit der PC-Version weiterbearbeitet werden. Das Problem ist allerdings hierbei, dass es Avid Studio nicht für den Mac gibt ( im Gegensatz zur Profi-Software Avid Media Composer).</p>
<p>Die Videos können ähnlich der PC-Version auf dem iPad anhand einer Timeline bearbeitet werden. Die Videoschnitt-App für das iPad schafft  dabei nicht nur das bildgenaue Schneiden, sondern auch das Teilen von Videos mit dem Schneidewerkzeug. Es ist möglich, mehrere Videospuren übereinander anzulegen. Dadurch können Bild-in-Bild-Effekte erzeugt werden. Die geschnittenen Videos können außerdem betitelt und die einzelnen Sequenzen mit verschiedenen Übergängen versehen werden. Zum Videoschnitt-Paket für das iPad gehören außerdem noch verschiedene Klangeffekte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-84863" title="Avid Studio (Quelle: iTunes App Store)" src="http://www.appleradar.de/bilder/2012/02/Avid-Studio.jpg" alt="" width="475" height="250" />Wer sein Werk mit der Avid-App vollendet hat, kann das komplette Video dann entweder bei YouTube oder Facebook hochladen. Eine höhere Auflösung als 720p ist momentan allerdings noch nicht möglich. Ein Update soll in der nächsten Zeit dafür sorgen, sodass auch höher auflösende Videos produziert und geschnitten werden können.</p>
<p>Im Forum von MacRumors gibt es außerdem einige Aussagen der Entwickler zum Avid-App für das iPad. Das &#8220;Creative Enthusiast&#8221;-Team soll die Applikation entwickelt haben. Von diesen Programmierern stammt auch Pinnacle Studio und Avid Studio. Nun soll es also auch auf dem Tablet von Apple mit dem Avid-Schnittprogramm los gehen. Die App ist für 3,99 Euro zu haben.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>iPad 3 &#8211; Angeblicher Prototyp bestätigt LTE und Apple A6-Chip</title>
		<link>http://www.appleradar.de/ipad/ipad-3-angeblicher-prototyp-bestatigt-lte-und-apple-a6-chip/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.appleradar.de/?p=84857</guid>
		<description><![CDATA[Inzwischen ist quasi jeden Tag mit Apples Ankündigung eines Events zur Vorstellung des iPad 3 zu rechnen. Ebenso tauchen immer mehr Informationen zur Produktion und auch dem Gerät selbst auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist quasi jeden Tag mit Apples Ankündigung eines Events zur Vorstellung des iPad 3 zu rechnen. Ebenso tauchen immer mehr Informationen zur Produktion und auch dem Gerät selbst auf. So sollen nun Screenshots eines angeblichen iPad 3-Prototypen, auf dem das Entwickler-Tool iBoot ausgeführt wird, Informationen zum Prozessor und den unterstützten Mobilfunkstandards preisgeben.</p>
<p>Anders als beim Vorgänger soll es neben der Wi-Fi-Ausführung ohne mobilen Datenzugang keine separaten Geräte mehr für CDMA- und GSM-Netze geben. Statt dessen soll der Mobilfunk-Chip des iPad 3 nicht nur diese beiden Standards vereinen, sondernd darüber hinaus auch die neuen Highspeed-Zugang via LTE unterstützen. Auch wenn die Netze nach dem neuen Standard sich noch im Aufbau befinden und dementsprechend nicht allzu verbreitet sind, ist dies eine erste klare Neuerung gegenüber dem iPad 2, ja sogar ein Feature, dass das iPad 3 dem iPhone 4S voraus hat.</p>
<p><a href="http://www.appleradar.de/bilder/2011/03/ipad2_artikel.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-80244" title="iPad 2 Artikelbild" src="http://www.appleradar.de/bilder/2011/03/ipad2_artikel-300x41.jpg" alt="" width="300" height="41" /></a></p>
<p>Des weiteren verweist der Screenshot auf einen neuen Prozessor-Typ, vermutlich mit vier Kernen. Während der iPad 2-Chip Apple A5 unter dem Chiffre S5L8940X läuft, ist auf dem abfotografierten Bildschirm die Zeichenkette S5L8945X zu sehen. Auffällig ist jedoch, dass sich die letzten beiden Zeichen vor dem X nur um 5 erhöhen, nicht um 10 wie beim Sprung von iPad auf iPad 2, also Apple A4 (S5L8930X) auf A5. Was das im Endeffekt bedeutet ist aktuell ebenso unklar, wie die Echtheit der Screenshots oder die Frage, ob der vermeintliche Prototyp tatsächlich dem endgültigen iPad 3 entspricht. In aktuellen Gerüchten heißt es einmal mehr, Apple wolle das neue Tablet bereits Anfang März präsentieren.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Sprung nach vorn &#8211; Apple nun weltweit drittgrößter Handyhersteller</title>
		<link>http://www.appleradar.de/iphone/sprung-nach-vorn-apple-nun-drittgroster-handyhersteller-der-welt/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.appleradar.de/?p=84850</guid>
		<description><![CDATA[Nur mit Smartphones und lediglich drei erhältlichen Modellen hat es Apple dank iPhone 4S im Schlussspurt des vergangenen Jahres noch auf Platz drei der Weltrangliste der Handyhersteller geschafft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur mit Smartphones und lediglich drei erhältlichen Modellen hat es Apple dank iPhone 4S im Schlussspurt des vergangenen Jahres noch auf Platz drei der Weltrangliste der Handyhersteller geschafft. Laut einer Studie der Marktforscher von IDC konnte sich Apple im Laufe des Jahres um satte 128 Prozent verbessern und liegt nun mit 93 Millionen verkauften iPhones – davon allein 37 Millionen nach der Einführung des iPhone 4S im letzten Quartal des Jahres – auf dem dritten Rang.</p>
<p>In Anteilen ausgedrückt bedeutet dies dass Apples iPhones neun Prozent aller Smartphone-Verkäufe ausmachen. Durch das starke Schlussquartal konnte Cupertino so den nun Viertplatzierten LG klar hinter sich lassen, der nicht einmal mehr auf die Hälfte von Apples Marktanteil kommt – Ende 2010 sah lag LG noch bei einem Anteil von etwa 7,5 Prozent, während Apple knapp unter 5 Prozent blieb.</p>
<p><a href="http://www.appleradar.de/bilder/2011/10/features_hero.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-83675" title="iPhone 4S (Quelle: Apple)" src="http://www.appleradar.de/bilder/2011/10/features_hero-300x54.png" alt="iPhone 4S (Quelle: Apple)" width="300" height="54" /></a></p>
<p>Uneinholbar vorn liegen weiterhin Samsung und Spitzenreiter Nokia, wobei letzterer (erneut) an Boden verlor: Der Marktanteil des finnischen Unternehmens sank im Laufe des Jahres von  über 30 auf rund 26,5 Prozent, während der Konkurrent aus Südkorea sich von 20 auf fast 23 Prozent verbessern konnte. Dass Samsung und Nokia mit so großem Abstand vor dem iPhone-Hersteller liegen, ist jedoch nicht allzu verwunderlich, da beide Apple-Konkurrenten eine Vielzahl unterschiedlicher Mobiltelefone im Angebot haben – und eben nicht nur teure Smartphones, sondern auch günstige, herkömmliche Handys.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>EU hat Samsung auf dem Kieker &#8211; Unlautere Mittel im Streit mit Apple?</title>
		<link>http://www.appleradar.de/apple/eu-hat-samsung-auf-dem-kieker-unlautere-mittel-im-streit-mit-apple/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:23:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.appleradar.de/?p=84859</guid>
		<description><![CDATA[Vor diversen über den Globus verteilten Gerichten streiten sich Apple und Samsung über angebliche Patentverletzungen. Die Europäische Kommision prüft nun, ob Samsung dabei womöglich zu weit geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor diversen über den Globus verteilten Gerichten streiten sich Apple und Samsung über angebliche Patentverletzungen. Die Europäische Kommision prüft nun, ob Samsung dabei womöglich zu weit geht. Zwar war zuletzt eher von Prozesserfolgen Apples zu hören, vor allem durch das zunächst in einer einstweiligen Verfügung erwirkte und nun bereits in zweiter Instanz bestätigte Verkaufsverbot von Samsungs Galaxy Tab 10.1 wegen dessen Ähnlichkeit zum iPad. Trotzdem geriet Samsung ins Visier der europäischen Wettbewerbshüter, die nun auf eigene Initiative hin gegen den südkoreanischen Elektronikriesen ermitteln.</p>
<p>Samsung wird verdächtigt, gegen FRAND-Auflagen verstoßen zu haben und seine Patente auf geltende Mobilfunkstandards zu missbrauchen. Bei als Industriestandard geltenden Technologien ist der Rechteinhaber verpflichtet, seine Technologie unter fairen, angemessenen und nicht diskriminierenden Bedingungen (englisch fair, reasonable and non-discriminatory, kurz: FRAND) an Dritte zu lizenzieren. Samsung hält nun Patente, die unter diese Richtlinie fallen, wirft Apple jedoch vor, die anfallenden Lizenzgebühren für iPhone und iPad nicht gezahlt zu haben. Apple erwiderte, die Gebühren sehr wohl zu zahlen, jedoch nicht bei Samsung, sondern wie in der Branche üblich beim Lieferanten der entsprechenden Komponenten, in diesem Fall dem Chip-Zulieferer Qualcomm.</p>
<p><a href="http://www.appleradar.de/bilder/2011/10/samsung-apple.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-83713" title="Samsung vs. Apple (Quelle:flickr.liewcf)" src="http://www.appleradar.de/bilder/2011/10/samsung-apple-300x157.jpg" alt="" width="300" height="157" /></a></p>
<p>Mit diesem soll Samsung nun neue Lizenzbedingungen vereinbart haben, um Apple explizit auszuschließen, was einen Verstoß gegen die FRAND-Richtlinie bedeuten würde. Dies prüft die Europäische Kommission nun. Samsung könnten in Folge des Verfahrens Geldstrafen drohen.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Für stabilere und sicherere Macs &#8211; Updates für Lion &amp; Snow Leopard</title>
		<link>http://www.appleradar.de/macbook/fur-stabilere-und-sicherere-macs-updates-fur-lion-snow-leopard/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:47:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blitzbox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.appleradar.de/?p=84848</guid>
		<description><![CDATA[Nach lange Beta-Phase veröffentlichte Apple nun mit Mac OS X Version 10.7.3 ein umfassendes Update für Lion. Für den Vorgänger Snow Leopard gibt es das erste Sicherheitsupdate des Jahres.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Beta-Phase veröffentlichte Apple nun mit Mac OS X Version 10.7.3 ein umfassendes Update für Lion. Für den Vorgänger Snow Leopard gibt es das erste Sicherheitsupdate des Jahres. Beide Download-Pakete schließen diverse Sicherheitslücken und sollen die Macs so etwas sicherer machen.</p>
<p>Das deutlich umfassendere Lion-Update, das der Software anders als das Sicherheitspaket 2012-001 für Snow Leopard ja schließlich auch eine neue Versionsnummer beschert, kümmert sich zudem um Optimierungen bezüglich der Stabilität und Kompatibilität des Systems. Zudem unterstützt Mac OS X Lion in Version 10.7.3 nun auch insgesamt acht neue Sprachen: Griechisch, Hebräisch, Katalanisch, Kroatisch, Rumänisch, Slowakisch, Thailändisch und Ukrainisch.</p>
<p><a href="http://www.appleradar.de/bilder/2010/10/lion_app_store20101020.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-78567" title="Mac OS X Lion App Store AppStore" src="http://www.appleradar.de/bilder/2010/10/lion_app_store20101020-300x174.png" alt="" width="300" height="174" /></a></p>
<p>Das Lion-Update auf Version 10.7.3 ist rund ein Gigabyte groß und kann, nachdem es zur Veröffentlichung am gestrigen Abend zunächst nur über die Apple-Webseite zur Verfügung stand, nun auch wie gewohnt über die Softwareaktualisierung bezogen werden. Das Sicherheits-Update 2012-011 für die letzte Snow Leopard-Version Mac OS X 10.6 kommt nur auf etwa ein Fünftel der Datenmenge. Darüber hinaus veröffentlichte Apple auch Safari 10.5.3 und ein Update auf Version 3.5.2 für den Remote Desktop Client.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
	</channel>
</rss>

