iPad, Mac und Co. im Büro – Apple wächst im Business-Sektor
Apple ist drauf und dran mit seinen Geräten die Vormachtstellung des guten alten Windows-PC als Arbeitscomputer zu beenden. Das jedenfalls besagt das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forrester. Das iPhone, iMac und iPad werden immer häufiger für Arbeitszwecke in Unternehmen eingesetzt. 21 Prozent aller befragten Mitarbeiter arbeiten bereits mit einem Gerät von Apple. Insgesamt befragte Forrester 10.000 Unternehmens-Mitarbeiter aus 17 Ländern. Dazu kommen noch 3.350 IT-Entscheider aus Nordamerika und Westeuropa.
Vor allem in der Management-Etage und in den Abteilungen von Entscheidern sei der Einsatz von Apple-Geräten besonders verbreitet. Das habe aber vor allem auch mit dem dort höheren Einkommen zu tun, meint der Bericht von Forrester, denn die iPhones und Macs sind erfahrungsgemäß nicht sehr billig in der Anschaffung. Aber Firmenchefs scheuen anscheinend immer weniger vor der Ausgabe zurück. Denn 41 Prozent der befragten Bosse setzen ihren Mitarbeitern einen Mac anstelle eines PCs an den Arbeitsplätzen vor. Außerdem würden bereits 41 Prozent der Firmenmanager ein iPhone in der Tasche tragen.

Der Erfolg von Apple im Unternehmensbereich wird in diesem Jahr weitergehen. Prognosen besagen, dass der Konzern aus Cupertino in 2012 etwa neun Milliarden US-Dollar am Verkauf von Macs an Unternehmen verdienen werde. Durch den Absatz von iPads in die Industrie kämen weitere zehn Milliarden US-Dollar dazu. Doch damit sei das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Analysten rechnen in 2013 mit einem Anstieg der Zahlen. Im nächsten Jahr soll Apple mit dem Mac 12 Milliarden US-Dollar und mit dem iPad 16 Milliarden US-Dollar Umsatz machen.


































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